Ich war mit 22 am tiefsten Punkt meines Lebens. Gefangen in Sucht- und Gewaltstrukturen, brutal mit der Realität konfrontiert. Ich bin 1000 Kilometer Jakobsweg gelaufen, war Wochen in Klöstern. Ich habe mich radikal mit mir selbst auseinandergesetzt. Sucht nicht studiert, sondern durchlebt. Innere Leere, Selbstsabotage und Identitätsverlust selbst erfahren.
Meine Geschichte ist nicht Beiwerk. Sie ist Fundament. Ich weiß, wie man andere aus der Hölle führt, weil ich selbst durch sie gegangen bin. Ich habe über 20 Jahre Gruppen geleitet, Einzelsessions geführt und mit tausenden Menschen gearbeitet. Keine Konstellation überrascht mich mehr. Kein Muster, kein Drama, keine Selbstsabotage ist mir fremd.
Ich habe diesen Weg gefunden. Und ich kann ihn dir zeigen.